Gelsenjäger Dürnkrut
Gelsenjäger Dürnkrut

18.10.2021

 

Betreff: Gelsenregulierung in den Auen und im Garten in Zeiten des Klimawandels

 

19.10.2021 von 19:00 bis 21:00 im Gemeindesaal Angern, Bahnstraße 5

Vortragender: Diplom Biologe Hans JERRENTRUP

 

Mit einer Einführung von DI Tino Blondiau (eNu - Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ) zum Thema Klimawandel und die Anpassung daran im Weinviertel.
Seit elf Jahren gibt es an der niederösterreichischen Thaya und March ein organisiertes Gelsen-Regulierungsprogramm. Die „alltägliche“ Gelsenregulierung der Au-Gelsen – welche die Bevölkerung nach Hochwässern zu Millionen und Abermillionen plagen – verändert sich ständig. Etwa durch klimawandelbedingte Verschiebungen der Feucht- und Trockenperioden. Das Frühjahr wird immer trockener, Sommer werden unterbrochen von heftigen, hochwasserbringenden Wetterlagen – wie dieses Jahr in Teilen Österreichs und Deutschlands.
 
Diese Verschiebungen sind ideal für die Entwicklung der Au-Gelsen. Generell dehnt die Gelsensaison sich aus, milde Winter und besonders milde Frühjahrs- und Herbstmonate verlängern die Saison und ermöglicht mehr – auch gefährlichen –Gelsenarten, den Winter zu überstehen.
All das hat Auswirkungen auf unser nächstes Umfeld in Stadt, Dorf und besonders im Garten. Nur gemeinsam können wir uns an diese Veränderungen anpassen und etwa dafür sorgen, nicht selbst Brutstätten für die Gelsen im Garten und auf Balkon und Terrasse „anzubieten“.
Vermehrt auftretende Stechmücken der Gattung Aedes und Culex, sind nicht nur unangenehm, sondern auch Überträger einer Vielzahl von Krankheitserregern. Dazu gehören Dengue-, Chikungunya- oder West Nil-Fieber sowie Parasiten, wie z. B. Dirofilarien – ein Fadenwurm
 

12.10.2021

 

Betreff: Ende der Gelsensaison

 

Auch wenn noch vereinzelt Gelsen anzutreffen sind, die Gelsensaison 2021 ist nun endlich vorbei und bei den letzten Kontrollgängen konnten in den wenigen Tümpeln keine Gelsenlarven gefunden werden.

 

Auch wenn die Gelsenjäger nicht alle Gelsenlarven in den Marchauen mit BTI bekämpfen konnten, so war die Gelsensituation 2021 doch noch erträglich.

 

Trotzdem wird jetzt schon mit der Planungen für das Jahr 2022 begonnen, damit die Gelsenjäger so früh wie nur möglich - abhängig vom Wetter und eventuellem Hochwasser - die Gelsenlarven bekämpfen können.

 

Asiatisch Tigermücke.pdf
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In den Marchauen ist immer was los Werkovits Photoart

6.9.2021

 

Betreff: Gelsen im Herbst

 

In sämtlichen Tümpeln und Brutstätten in den Marchauen konnten keine Gelsenlarven gefunden werden, dennoch sind die kleinen Quälgeister, wenn auch in geringer Anzahl, immer noch da.

 

Trotzdem nicht vergessen: Kontrollieren sie im eigenen Haus und Garten sämtliche möglichen Brutstätten (Regentonnen, Wannen, Eimer, Wasserfässer usw).

23.7.2021

 

Betreff: Gelsenjäger

 

Auch wenn die Gelsenjäger mit ihren Tätigkeiten nicht alle Quälgeister beseitigen können, wird ihre Arbeit doch wohlwollend zur Kenntnis genommen.

NÖN 2021-07-21.pdf
PDF-Dokument [926.8 KB]

Auf einem Augebiet mit einer Größe von 1 Hektar können ca. 200 Millionen Gelsenlarven entstehen. Wenn die Gelsenjäger 90% der Larven vernichten, bleiben noch immer ca 20 Millionen übrig.

 

Gelsenfrei werden wir bei all unseren Bemühungen wohl NIE sein, aber die Lebensqualität in unserer Gemeinde wird dennoch ein wenig verbessert.

30.6.2021

 

Betreff: Grenzgänger

 

Wird auch schon Zeit, dass unsere Nachbarn auch etwas gegen die Gelsenplage unternimmt.

Den Blutsaugern ist die Grenze egal und mit den Windverhätnissen in unserer Gegend können die Grenzgänger ganz einfach zu uns kommen.

Krone 2021-07-11.pdf
PDF-Dokument [529.5 KB]
Krone Gelsen-Mythen.pdf
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Spenden:

Robert & Sandra Kolar € 100

Lazar Irene € 30

Manuela Buxbaum & Gerhard Hurban  € 50

Edith & Franz Becher € 50

Andrea Grössl € 50

 

Die Gelsenjäger bedanken sich recht herzlich für die Spenden !!!!!

Werkovits Photoart

30.6.2021

 

Betreff: Grenzgänger

 

Wird auch schon Zeit, dass unsere Nachbarn auch etwas gegen die Gelsenplage unternimmt.

Den Blutsaugern ist die Grenze egal und mit den Windverhätnissen in unserer Gegend können die Grenzgänger ganz einfach zu uns kommen.

Wer sich derzteit, trotz der Unmengen an Gelsen in die Marchauen traut kann an einigen Stellen neben den lästigen Quälgeistern aber auch noch andere interesante Bewohner der Marchauen sehen.

https://www.facebook.com/WerkovitsPhotoart Werkovits Photoart

WERKOVITS PHOTOART                                                             FB Werkovits Photoart

21.6.2021

 

Betreff: Stellungnahme im FB vom Bürgermeister Hohenau - Hr. Wolfgang Gaida

 

Ich werde das momentan natürlich oft gefragt und darf zum Thema, ob die Gelsenregulierung was gebracht hat oder nicht anmerken, dass man die Relationen berücksichtigen und bei der Wahrheit bleiben sollte.
Von meiner Seite dazu ganz kurz: Nach Hochwasser hat es immer schon Gelsen gegeben und wird es immer Gelsen geben. Ab einem March-Wasserstand von 3,60 Meter am Pegel Hohenau an der March (rote Linie in der Grafik) werden Flächen im Auwald geflutet und es entstehen Brutstätten für Gelsenlarven.
Das muss man ganz ehrlich so sagen und darf nicht so tun, wie 2016 und 2018 als hätte man damals ach so toll gearbeitet, in Wirklichkeit gab es aber gar kein Hochwasser und deshalb keine Gelsen. 2017 gab´s genau so viel wie 2019 oder 2020.
Man sieht das gut in der Grafik: Links die Übersicht 2018: kein einziges Mal stieg der March-Wasserstand über 3m. Rechts das Verhalten der March im Vorjahr. Zu den 5-6 March-Hochwasser kamen dann auch noch 3-4 Thaya-Hochwasser dazu.
 
Jedenfalls geben wir stets unser Bestes - danke an die vielen Freiwilligen! Würden wir das nicht tun, hätten wir rund sieben Mal so viel dieser Biester! Heuer wurde mit noch mehr Freiwilligen und Unterstützung der Drohne in der Gelsenregulierung so gut gearbeitet wie noch nie. Bei zeitlich versetzten Hochwässern an Thaya und March ist halt nicht mehr zu holen. Selbstverständlich hat mit den Biestern niemand Freude, aber im Vergleich mit früheren Zeiten, als man sich im Freien gar nicht aufhalten konnte, an Sport gar nicht zu denken war, ist es Dank der Bemühungen insgesamt recht erträglich.
Trotzdem versuchen wir mehr zu erreichen ......... durch Kooperationen im eigenen Land und endlich der Realisierung von grenzüberschreitenden Projekten, denn die Blutsauger kennen ja keine Grenze.
Unsere biologische Fachkraft Hans Jerrentrup hat das grad in einer Stellungnahme ein wenig komplexer erklärt, mag ich Euch aber natürlich auch nicht vorenthalten:
"Der fachlichen Korrektheit geschuldet möchte ich darauf hinweisen, dass es nach Hochwasser in den Auen immer zu starker Gelsenentwicklung kommt. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben um welche Mengen es sich dabei handelt, hier ein praktisches Rechenbeispiel: in einer durchschnittlichen Brutstätte von Augelsen schlüpfen pro Liter Wasser zwischen 100 und 500 Larven. Ein Liter Wasser hat etwa eine Flächenausdehnung von 10 X 10 cm, daraus resultiert eine Zahl von durchschnittlich (konservativ gerechnet) 20.000 Larven pro Quadratmeter; 1 ha hat 10.000 m2, also entstehen hier 200.000.000 Gelsenlarven (!!) von denen die Hälfte stechende Weibchen werden! Hohenau kümmert sich um mehr als 150 ha Auflächen, die je nach Höhe und Länge des Hochwassers geflutet werden. Es handelt sich also um eine zumindest zweistellige Milliardenzahl der hier potentiell schlüpfenden Gelsen!! Gehen wir nun davon aus, dass wir vom Gelsenverein mit allen freiwilligen (besonders lobenswerte Beteiligung dieses Jahr) und beruflichen Mitarbeitern der Gemeinde unser Arbeit gut machen und …. sagen wir mal 80 – 90 % der Gelsenlarven durch unsere gezielten Einsätze der Gelsenwehren und Hubschrauberflüge vernichten…. dann bleibt immer noch ein dreistelliger Millionenbetrag an Gelsen, die Ausschwärmen und nach der Blutmahlzeit suchen, die sie für die Produktion der Eier benötigen. Auch sollte man erwähnen, dass unsere Nachbarn in Tschechien und der Slowakei im an Hohenau angrenzenden Gebiet dieses Jahr noch keine Regulierung durchgeführt haben. Da diese Au- oder Überschwemmungsgelsen die unangenehme Eigenschaft haben sehr stark zu wandern erreichen sie unsere Ortschaften und belästigen uns vorwiegend in der Dämmerung.
Vom Gelsenverein führen wir regelmäßig und systematisch ein wissenschaftliches Monitoring durch, bei dem wir die adulten (fliegenden) Gelsen in der Au und in den Ortschaften erfassen. Auch dieses Jahr haben wir wieder diese Erfassungen gemacht und konnten feststellen, dass um den 10-15. Juni ein starker Einflug von Augelsen (erwartungsgemäß nach dem Hochwasser) stattgefunden hat. Sowohl beim Atrium, beim Aubad und am Kellerberg war der Anteil der Augelsen bei weit über 90 % und nur wenige Hausgelsen dabei. Natürlich gibt es starke örtliche Schwankungen, wie sie ja auch erwähnten - Gärten mit viel Gebüschen, andere offener, bieten mehr oder weniger Unterschlupf und auch sehr lokal entstehen mehr oder weniger Hausgelsen z. B. in Pools. Heuer haben wir sogar in westlich angrenzenden Gemeinden Dobermannsdorf und Hausbrunn Gelsen erfasst und kamen zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass auch dort eine beträchtliche Zahl an Augelsen aufgetreten sind (z.B. in Hausbrunn mehr als am Atrium!) – Gelsen wandern bis zu 10 – 15 km ohne Probleme und werden auch vom Wind verdriftet.
Wir arbeiten nach Kräften und Möglichkeiten das Gelsenproblem in der Region in den Griff zu bekommen und sind dieses Jahr mindestens um einen Faktor 10 erfolgreicher gewesen als bei dem katastrophalen Hochwasser letztes Jahr; auch gibt es jetzt ein Programm zur Zusammenarbeit mit den slowakischen Bezirken und wir hoffen, dass auch dort mit unserer Anleitung in den nächsten Jahren eine erfolgreiche Gelsenregulierung zustande kommt."

 

16.6.2021

 

Betreff: Verspätete Gelsenplage ?

 

Obwohl wir alles unternommen haben, wird die Bevölkerung trotzdem von den Quälgeistern belästigt.

Auch wenn der Wind der letzten Tage für uns günstig war, die Gelsen sind leider immer noch da.

Bei den Kontrollen in dieser Woche konnten nur vereinzelt Gelsenlarven in den wenigen Tümpeln festgestellt werden.

Krone 2021-06-16.pdf
PDF-Dokument [425.9 KB]

Die Autorin dieses Berichtes sollte man zu uns einladen.

9.6.2021

 

Betreff: Gelsenplage

 

Obwohl sämtliche Tümpel und Brutstätten der Gelsen erfolgreich behandelt wurden, sind die kleinen Quälgeister trotzdem da und keiner weiss woher sie kommen.

 

In den Nachbar- sowie in den weiter entfernten Gemeinden ist die Gelsenplage noch wesentlich schlimmer.

 

Heute wurde auch noch das Kanalnetz in Dürnkrut behandelt.

 

Trotzdem nicht vergessen: Kontrollieren sie im eigenen Haus und Garten sämtliche möglichen Brutstätten (Regentonnen, Wannen, Eimer, Wasserfässer usw).

 

Spenden:

Reckendorfer Edith € 10

Buchner Georg € 50

Familie Lindmeier Herbert € 20

Familie Peiritsch David € 20

4.6.2021

 

Betreff: Gelsenjäger

 

Mit dem Großeinsatz der Gelsenjäger sowie auch des Hubschraubereinsatz in der letzten Woche konnten die unzähligen Gelsenlarven in den Marchauen Dürnkrut erfolgreich bekämpft werden.

 

Hoffentlich dreht sich die Winrichtung nicht auf Süden bzw Osten, da dann wieder die slowakischen Gelsen zu uns verweht werden.

 

Trotzdem nicht vergessen: Kontrollieren sie im eigenen Haus und Garten sämtliche möglichen Brutstätten (Regentonnen, Wannen, Eimer, Wasserfässer usw).

27.5.2021

 

Betreff: Gelsenjäger Hubschraubereinsatz

 

Nach dem gestrigen Großeinsatz der Gelsenjäger in den Marchauen Dürnkrut ist heute auch noch der Hubschrauber zur Bekämpfung der Gelsenlarven zum Einsatz gekommen.

 

Wir hoffen, dass damit eine Gelsenplage verhindert bzw. zumindest minimiert werden konnte, werden aber selbstverständlich weiterhin unsere Kontrollen in den Marchauen durchführen.

26.5.2021

 

Betreff: Gelsenjäger Einsatz

 

Nach dem letzten Hochwassers ist in den zurückgebliebebenen Tümpeln in den Marchauen die Gelsenpopulation EXPLPODIERT !!!!

Wir hoffen, dass wir mit unseren Großeinsätzen in dem unwegsamen Gelände das schlimmste verhindern konnten.

 

Zusätzlich ist für den 27.5.2021 ein Hubschraubereinsatz geplant.

21.5.2021

 

Betreff: Gelsenjäger Einsatz

 

Auf Grund des derzeitigen Hochwassers hatten die Gelsenjäger bereits ihren ersten Großeinsatz um einer Gelsenplage vorzubeugen.

Für nächste Woche ist neben einem weiterer Großeinsatz auch der Einsatz eines Hubschraubers geplant.

Vorbereitungen für Großeinsatz

Trotzdem nicht vergessen: Kontrollieren sie im eigenen Haus und Garten sämtliche möglichen Brutstätten (Regentonnen, Wannen, Eimer, Wasserfässer usw).

18.5.2021

 

Betreff: Gelsenregulierung - Hans Jerrentrup

 

Sehr geehrte Herren Bürgermeister und liebe Gelsenbeauftragte,

 

Wie ja schon aus der Info der Viadonau bekannt ist, hat es starke Regenfälle in der CZ gegeben und die Flüsse Thaya und March sind stark gestiegen. Zuerst kam es an der Thaya zu Wasserständen um 3 m Pegel Bernhardsthal (Mittelwasserstand ca. 1,92 m), der sich bis heute Nachmittag gehalten hat. Mit 2 Tagen Verzögerung ist dann gestern und heute die March stark gestiegen (Wasserstand Pegel Hohenau 22.00 Uhr 4,23 m – noch leicht steigend) – siehe Grafik Wasserstand. Das bedeutet, dass in den Gemeinden, die sehr tiefe Aubereiche haben, schon vor 2-3 Tage Flächen geflutet wurden und sich dementsprechend auch schon massenhaft Gelsenlarven entwickelt haben (siehe Foto): diese Gemeinden sind Rabensburg (weitgehend im NSG) außer Bereich Mühlgraben, Hohenau im nördlichen Bereich, Ringelsdorf im südlichen Bereich – jetzt bis zur Steinernen Brücke und im Zistersdorfer Wald, in Drösing Teile des Außendammbereiches (alte March, Boresch, etc) in Jedenspeigen alle drei Aubereiche Hufeisen, Erzbistum & Pizza. Die Gemeinden Dürnkrut und Angern sind hauptsächlich von der 2. Welle betroffen.

 

Da die Situation durchaus komplex ist und schwer genaue Vorhersagen zu machen, schlage ich folgendes Vorgehen in 2 Schritten vor:

 

  1. Es ist dringend geraten bis spätestens Wochenende (wie immer mit Feiertagen) die Randbereiche der zuerst gefluteten Bereiche zu kontrollieren und gezielt erste Regulierungen mit den Gelsenwehren durchzuführen – Vorsicht die Larven können weit Richtung Damm gespült worden sein (wie auf dem Foto von heute in Drösing alte March).
  2. Nach Ablaufen des March-Hochwassers werden in allen Gemeinden von den jetzt 2 Biologen (!) die Brutstätten kontrolliert, kartiert und digitalisiert für einen massiven Heli-einsatz Anfang der nächsten Woche – hierzu werden wir dann auch Ihre Unterstützung brauchen um möglichst viele Flächen zu finden und zu erfassen. Ob und in welchem Umfang in Marchegg und Engelhartstetten Maßnahmen notwendig sind wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Natürlich sollten nach dem Heli-einsatz die Gelsenwehren bei der Nachkontrolle und eventuellen Nachbehandlung einsatzbereit sein.

 

Bitte die Wochenprotokolle systematisch und detailliert ausfüllen - auch mit den Regulierungsflächen – am 1.Juni kommt die Wasseraufsicht zu uns!

 

Dipl. Biol. Hans Jerrentrup

Verein biologische Gelsenregulierung entlang Thaya und March

A-2273 Hohenau an der March, Rathausplatz 1

Email: hans.jerrentrup@mta-gelsen.at

www.mta-gelsen.at

 

Mai 2021 - Drösing

25.4.2021

 

Betreff: Gelsenjäger

 

Die derzeitigen Temperaturen und auch dass die Tümpel in den Marchauen immer weniger werden, kommen uns dieses Jahr sehr entgegen, denn bisher konnten nur vereinzelt Gelsenlarven gefunden werden.

 

Nicht vergessen: Kontrollieren sie im eigenen Haus und Garten sämtliche möglichen Brutstätten (Regentonnen, Wannen, Eimer, Wasserfässer usw).

 

WWF Auenreservat.pdf
PDF-Dokument [110.8 KB]
2021-01-20 Fischwanderwege.png
Portable Network Image Format [575.5 KB]

31.3.2021

 

Betreff: Gelsen und Zecken

 

Die Tümpel in den Marchauen gehen endlich langsam zurück und bei den ersten Kontrollen der Gelsenjäger konnten KEINE Gelsenlarven gefunden werden.

Wir werden natürlich weiterhin unser Kontrollen machen und falls erforderlich die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

 

Nicht vergessen: Die Gelsenregulierung fängt schon im eigenen Haus und Garten an.

Die dafür notwenigen Tabletten können auf dem Gemeindeamt kostenlos abgeholt werden.

 

Bedingt durch COVID-19 und dem ständigen Lockdown sowie den  Ausgangs-beschränkungen, sollte man bei den Spaziergängen in den Marchauen die Zeckengefahr nicht unterschätzen.

Die beste Schutzmaßnahme (https://www.zecken.at/) ist eine FSME-Impfung bzw. Auffrischung.

(FSME-Impfaktion bis Ende August)

FSME Geschützt.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

24.3.2021

 

Betreff: Mitteilung vom Gelsenbeauftragten

 

Sehr geehrte Herrn Bürgermeister und Gelsenbeauftragte, werte Mitarbeiter,

 

Die Gelsensaison hat wieder angefangen und mit Beginn der wärmeren Jahreszeit ist auch wieder mit der Entwicklung von Gelsenlarven zu rechnen, zumal durch die Herbst- und Winterhochwässer und Regenfälle viel Restwasser in der Au ist. Wir müssen also bereits jetzt die notwendigen Vorbereitungen treffen und sollten ab nächster Woche KW 13 oder spätestens KW14 wieder anfangen regelmäßig die Brutstätten zu kontrollieren. In einem separaten Mail schicke ich für jede Gemeinde die Vorlagen der Wochenprotokolle angepasst für 2021 aus.

 

Die jährliche (kurze) Einschulung der Gelsenwehren ist behördlich vorgeschrieben, kann aber im Moment wegen der Corona – Auflagen nicht durchgeführt werden. Hoffentlich Ende April – Anfang Mai können wir das dann nachholen – ich werde mich dann bezüglich der Terminvereinbarung separat melden; es sei denn, es kommen jetzt schon konkrete Terminvorschläge.

 

Anbei der Jahresbericht des Gelsenvereins 2020 zur freien Verfügung auch auf Internetseiten.

 

Mit besten Grüßen auf eine gute – bessere Saison

 

Hans Jerrentrup

 

Dipl. Biol. Hans Jerrentrup

Verein biologische Gelsenregulierung entlang Thaya und March

A-2273 Hohenau an der March, Rathausplatz 1

18.3.2021

 

Betreff: Gelsensaison 2021

 

Nachdem der Wasserstand der March nun endlich sinkt, steht dennoch sehr viel Wasser in den Marchauen.

Wir hoffen, dass die Temperaturen nicht rasant steigen, denn das würde die Gelsenpopulation nur fördern.

 

Die Gelsenjäger Dürnkrut / Waidendorf werden mit den Kontrollen und den Maßnahmen noch dieses Monat beginnen, damit wir von den Quälgeistern vielleicht doch verschont bleiben.

 

Bedingt durch COVID-19 gehen doch sehr viele Menschen in den Marchauen spazieren. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass es eine Vielzahl an Zecken gibt, deren Biss zu schweren Erkrankungen führen kann.

Die beste Schutzmaßnahme ist eine FSME-Impfung bzw. Auffrischung.

(FSME-Impfaktion bis Ende August)

Zeckenjahr 2021.pdf
PDF-Dokument [596.9 KB]

1.1.2021

 

Betreff: Gelsenregulierung

 

Der Verein biologische Gelsenregulierung entlang Thaya und March mit Sitz in Hohenau an der March (Niederösterreich) sucht zum 01.03.2021 eine/n biologisch geschulte/n Mitarbeiter/in auf Vollzeitbasis (40 Wochenstunden) vorerst befristet bis 31. Dezember 2022 mit guten Möglichkeiten der unbefristeten Verlängerung – weiter Einzelheiten siehe Anhang. Die fachliche, organisatorische und administrative Mitarbeit bei der laufenden biologischen Stechmückenregulierung entlang Thaya und March, sowie die aktive Mitarbeit beim anlaufenden Interreg Projekt „Mosquito Bioregulation“ sind die Betätigungsfelder. Abgesehen von der fachlichen Qualifikation sind die Bereitschaft bei Bedarf (nach Hochwasser) auch außerhalb der normalen Dienstzeit zu arbeiten, die Kommunikationsfreudigkeit und die Geländetauglichkeit wichtige Voraussetzungen.

 

Hans Jerrentrup

Stellenausschreibung Gelsenverein 2021.d[...]
Microsoft Word-Dokument [692.0 KB]

1.1.2021

 

Betreff: Wasserstand Angern

 

So viel Wasser in der March wie im Jahr 2020 und den Überflutungen der Marchauen hatten wir schon lange nicht mehr.

Hoffentlich wird es 2021 besser, denn ansonsten werden uns die lästigen Quälgeistern wieder heimsuchen.

Hier finden Sie uns:

Gelsenjäger Dürnkrut

 

Gemeindeamt Dürnkrut

Schlossplatz 1
 2263 Dürnkrut

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