Gelsenjäger Dürnkrut
Gelsenjäger Dürnkrut

14.7.2017

 

Gelsenalarm ?

 

Bericht in der Zeitung Österreich vom 13.7.2017 (Link)

 

Die Abende im Freien werden unausstehlich. Etliche Milliarden Stechmücken machen jetzt Jagd auf unser Blut. Die Insekten brauchen die Eiweiße darin -  um selber Eier produzieren zu können.

In den vergangenen Tagen kursierte die Meldung, dass es heuer keine Gelseplage gebe.

Völlig falsch, sagt Experte Bernhard Seidel, er erforscht seit 30 Jahren die Blutsauger: "Ich habe heuer bereits im April Buschmücken gefunden. Im Burgenland und auch in Niederösterreich" - die Saison startete besonder früh. 40 verschiedene Gelsen-Arten sind in Österreich beheimatet, aber 3 terrorisieren uns derzeit besonders:

Asiatische Buschmücke, Kriebelmücke und die Koreanische Tigermücke.

 

Derzeit gibt es bei uns, dank unserer Gelsenjäger nur vereinzelt Gelsen und wir hoffen, dass es auch in den kommenden Monaten so bleibt.

 

Auch wenn wir derzeit von einer Gelsenplage weit entfernt sind, sollten gerade in den Sommermonaten einige Hinweise unbedingt beachtet werden.

Chemische Mittel in Form von Sprays oder Räucherspiralen verträgt nicht jeder,

vor allem bei Kindern sowie in der Schwangeschaft. Reizungen im Hals und den Augen könnten möglich sein.

Als Alternative zu herkömmlichen Anti-Gelsen-Produkten bieten sich daher auch bestimmte ätherische Öle an. So enthält etwa eine Mischung aus Eukalyptus- und Zitronenöl einen hohen Anteil des Wirkstoffes Citriodiol, das als besonder gutes Abwehrmittel gelten soll.

Helle und weite Kleidung sowie auch der Verzehr von Knoblauch können ebenfalls Abhilfe schaffen, denn der Geruch, der dann durch die Hautporen abgegeben wird, zählt nicht zu den Favoriten der Gelsen.

Auch der Duft eines Nussbaumes hält die kleinen Quälgeister fern.

Dagegen hat Schweiß eine regelrecht anziehende Wirkung auf die Gelsen. Aus diesem Grund sollte unmittelbar nach anstrengenden Tätigkeiten wie Sporteln geduscht und frische Kleidung angezogen werden.

 

2.7.2017

 

Gelsenjäger !

 

Die Gelsenplage mit den unzähligen und lästigen Quälgeistern aus der Slowakei und Tschechien scheint nun endlich überstanden.

Mit vereinzelten Gelsen können wir den heurigen Sommer bei einem gemütlichen Grillabenden im Garten oder bei einem Heurigenbesuchen so richtig genießen und hoffen, dass es weiterhin so bleibt.

 

NICHT VERGESSEN:

Die Gelsenregulierung fängt bereits im eigenen Haus und Garten an.

(Tabletten können am Gemeindeamt kostenlos abgeholt werden)

 

Spenden für unsere Gelsenjäger:

Fam. Peiritsch David    (€ 10)

Fam. Peiritsch Jürgen  (€ 10)

Buchner Georg            (€ 50)

 

Ein recht herzliches DANKE von den Gelsenjägern.

 

7.6.2017

 

Gelsenregulierung !

 

ORF - NÖ Heute vom 4.6.2017

 

 

 

Nach der Gelseninvasion der vergangenen 2 Wochen entlang der March (und nicht nur dort) anbei eine kurze Info zum Thema nach der Auswertung von über 110.000 Gelsen in unseren CO2 Fallen!

 

Dipl. Biol. Hans Jerrentrup

Verein biologische Gelsenregulierung entlang Thaya und March

A-2273 Hohenau an der March, Rathausplatz 1

 

 

 

30.5.2017

 

Gelseninvasion !

 

Am 30.4.2017 gab es, trotz geringer Niederschläge auf der March ein Hochwasser, das weite Teile des Augebietes überflutete - und in den unzähligen Tümpeln entwickelten sich in weiterer Folge eine Unmenge an Gelsenlarven.

 

Die Gelsenjäger Dürnkrut rückten auch sofort aus, die Brutstätten der Gelsenlarven mit dem biologischen Mittel BTI zu behandlen, und somit eine Gelsenplage zu verhindern - sämtliche Tümpel waren danach auch frei von Gelsenlarven.

In anderen Gemeinden entlang der March kam sogar ein Hubschrauber zum Einsatz.

 

Dennoch wurden wir in den letzten Tagen von (Überschwemmungs-) Gelsen enorm belästigt.

Der Grund dafür liegt darin, dass die Slowakei und Tschechien nichts gegen die Gelsen unternimmt, und die Quälgeister durch den doch starken und lang anhaltenden Wind auch zu uns herübergeweht wurden.

 

In anderen Gemeinden ist es mit der derzeitigen Gelsenplage leider auch nicht anders.

http://mta-gelsen.at/

http://www.hohenau.at/Buergermeister_Robert_Freitag_zur_Gelsenproblematik

 

Zum Glück leben diese Quälgeister nicht sehr lange (10-14 Tage), dann sollten wir einen Gelsenfreien Sommer genießen können, denn in unserem Gemeindegebiet eintlang der March sind auch derzeit, dank unserer Gelsenjäger, alle Tümpel frei von Gelsenlarven.

 

 

 

 

 

Da hilft auch kein Flugverbot oder Passkontrolle !!!

 

17.4.2017

 

"An die Männer die die Gelsen jagen

wollen wir hiermit herzlich danke sagen.

Ohne Euch könnten wir den Sommer nicht geniessen,

wir werden die Gelsen sicher nicht vermissen"

 

Wie wir alle wissen, erfolgt die Tätigkeit als "Gelsenjäger" freiwillig und unentgeltlich, und es ist um so erfreulicher, dass die Anzahl der Helfer von Jahr zu Jahr größer wird. Je mehr freiweillige Helfer mitmachen, desto einfacher und effizienter wird auch die Bekämfung der lästigen Blutsauger.

Es wurde nun von:

Buxbaum Manuela und Hurban Gerhard, Ertl Elfi, Größl Andrea, Klinger Andrea, Lux Annemarie und Walter, Kaiser-Held Karin und Obermaier Claudia

ein Betrag von € 350 als Spende zur Verfügung gestellt.

 

Ein recht herzliches DANKE von den Gelsenjägern.

 

Damit können nun während und nach den einzelnen Kontrollgängen, sowohl entlang der March als auch im Ortsgebiet Dürnkrut / Waidendorf, ausreichend Erfrischungen für die freiwilligen Helfer zur Verfügung gestellt werden.

5.4.2017

 

Gelesensaison 2017 !

 

Wie geplant fand am Mittwoch den 5.4.2017 in der Schloss-Taverne eine Schulung für unsere Gelsenjäger mit Dipl. Biol. Hans Jerrentrup - Leiter des "Vereins biologische Gelsenregulierung entlang Thaya und March" statt.

 

Seitens des Vereins wurden alle erforderlichen Auflagen (Natur- Luft- und Wasserschutz) erfüllt und von den Behörden abgenommen, womit auch das zur Gelsenregulierung erforderliche Mittel "BTI" weiterhin bedenkenlos eingesetzt werden kann.

 

Herr Jerrentrup hat neuerlich auf die rasante Ausbreitung (derzeit noch nicht bei uns) der neuen Gelsenarten "Tigermücke" und "Japanische Buschmücke" hingewiesen.

Da diese Gelsenarten ihre Larven wie die Hausgelsen ablegen, wird in Zukunft die Gelsenregulierung durch die Bevölkerung im eigenen Haus und Garten immer wichtiger.

 

Trotz der geringen Niederschläge kann derzeit noch nicht davon ausgegangen werden, dass wir 2017 ein gelsenfreies Jahr haben werden. Dies hängt vor allem davon ab, ob und in welchem Ausmaß noch mit einem Hochwasser zu rechnen ist.

 

Seitens der Gemeinde Dürnkrut wurden die Gelsenjäger mit einheitlichen T-Shirts ausgestattet.

3.4.2017

 

Gelesensjahr 2017 !

 

Am Mittwoch den 5.4.2017 findet in der Schloss-Taverne wieder die alljährliche Schulung für unsere Gelsenjäger mit Dipl. Biol. Hans Jerrentrup - Leiter des "Vereins biologische Gelsenregulierung entlang Thaya und March" statt, bei der über neue Erkenntnisse und Methoden der Gelsenregulierung sowie über die dafür erforderlichen Auflagen (Natur- und Wasserschutz) informiert wird.

18.3.2017

 

Die Gelesensaison hat bereits begonnen !

 

Früher als erwartet mussten dieses Jahr unsere Gelsenjäger ausrücken und hatten bereits am 16.3.2017 den ersten Arbeitseinsatz.

In einigen Tümpeln und Wasserstellen in der Marchau gab es bereits viele Larven der "Frühjahrsgelse"

 

Wir hoffen natürlich auch heuer wieder auf ein gelsenfreies Jahr, aber das ist nur dann möglich, wenn neben den Kontrollen und Aktivitäten im Au- und Ortsgebiet durch die Gelsenjäger, sich auch die Bevölkerung an der Gelsenregulierung im eigenen Haus und Garten beteiligt.

 

Die Tabletten können am Gemeindeamt kostenlos abgeholt werden.

 

12.1.2017

 

Eis auf der March!

 

Es ist zwar Winter, aber mit solchen frostigen Temperaturen muss man ja nicht unbedingt rechnen.

Die niedrigen Temperaturen der letzten Tage haben es wieder einmal geschafft, die March ist nach etlichen Jahren (2006), auch auf Grund des geringen Wasserstandes, komplett zugefroren.

 

 

Hier finden Sie uns:

Gelsenjäger Dürnkrut

 

Gemeindeamt Dürnkrut

Schlossplatz 1
 2263 Dürnkrut

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